Luisa's Blog

14 Oktober 2006

Hochseilgarten



Vor ein paar Monaten waren wir mit einer befreundeten Familie im Hochseilgarten bei Kenzingen.
Ein Hochseilgarten ist eine Art Park in einem kleinen Wäldchen. Von Baum zu Baum sind Seile, Brücken oder anderes gespannt und man muss von einem Baum zum anderen klettern. Selbstverständlich muss man einen Klettergurt mit Karabinern und einer Seilwinde, einen Helm und Handschuhe anziehen die man dort bekommt. Zuerst geht man mit einem der Leute vom Park an eine Übungsstation, an der man gesagt bekommt wie man was machen muss.
Dann geht es endlich los zur ersten Station, die am leichtesten ist. Bei jeder Station muss man erst mal eine Leiter hochklettern um auf einen Baum mit einer Plattform zu kommen. Es gelten dort sehr strenge Regeln, dass man zum Beispiel bei jeder Leiter sich mit seinen Karabinern anhaken muss was natürlich sehr wichtig ist.
Von der Plattform aus muss man dann z.B. angehakt eine sehr wackelige Brücke entlang gehen oder auf einem Seil balancieren, oder was mir am meisten Spaß gemacht hat eine langes Stahlseil hinabfahren, in dem man sich mit seiner Seilwinde und seinen Karabinern anhakt.
Insgesamt hat mir der Besuch dort seht gefallen und ich möchte auch jeden Fall noch einmal im Sommer dorthin.
Wenn ihr auch Lust habt euch von einem zum anderen Baum zu hangeln, dann empfehle ich euch den folgenden Link anzuschauchen:

http://www.abenteuerwald-kenzingen.de/start.htm


Leider geht das dann erst nächstes Jahr da der Hochseilgarten nur im Sommer
aufmacht. Dafür gibt es dieses Jahr eine Besonderheit, am 31.10.06 ist ein Nachklettern mit beleuchtetem Park. Das ist bestimmt total lustig und es fängt schon um 17.00 Uhr an!!!!

08 Oktober 2006

Flamenco tanzen bei La Soleá


Vor einem halben Jahr habe ich aufgehört HipHop zu Tanzen und bin auf Flamenco umgestiegen, zunächst nur in Workshops, denn es gab damals keinen passenden Kurs, der auch für mein Alter bestimmt war.
Es gab nur Kurse für kleineren Kindern zwischen 7 und 9 Jahren und Kurse für Erwachsene. Also habe ich eine Zeit lang gewartet bis dann die Flamencoschule eine neue Klasse aufmachte, Flamenco-Teens von 10-12 Jahren, in dem ich nun seit 4 Wochen regelmäßig am Freitag Nachmittag tanze. Die Lehrerin von dem Kurs ist sehr nett und heißt Michaela Wenzlaff, doch alle die sie gut kennen nennen sie Mick. Natürlich kann sie auch sehr gut tanzen und ist sehr sympatisch. Ihr freundliches Lächeln steckt fast jeden an und ihre elganten Bewegungen sehen toll aus.
Neben Michaela gibt es noch Sybille Märklin die professionell bei Madruga Flamenca tanzt und bei der ich schon viele Konzerte gesehen habe. Ihre Bewegungen sind geschmeidig und sie sieht klasse aus. Sie leitet die Erwachsenen-Gruppe und macht meistens die Workshops am Wochende.
Dann gibt es noch Jörg Hofmann der sehr gut Gitarre spielen kann und auch bei dem Ensemble Madruga Flamenca mitspielt. Bei den Konzerten singt er sehr schön während er Gitarre spielt. Auch bei Workshops spielt er live mit und begleitet die Tänzer mit seiner schönen Musik. Er unterrichtet auch Gitarre und ich kann mir vorstellen, dass er ein sehr guter Lehrer ist.

Erst neulich hat La Soleá in der Lörracher Str.29a neue Räume gemietet und ausgebaut. Es ist zwar noch nicht alles fertig, aber es sieht schon sehr gut aus. Es gibt einen kleinen und einen großen Raum zum Tanzen und dann gibt es natürlich auch noch den Musikraum, wenn ihr Gitarre spielt.


Also wenn ihr zwischen 10 und 12 Jahren seit und Lust habt Flamenco zu tanzen, dann schaut doch einfach mal bei uns in der Teene-Klasse vorbei. Ihr braucht keine Vorkenntnisse oder so, einfach bequeme Kleidung und festanliegende Schuhe mitbringen.
Es gibt auch Kurse für jüngere und ältere oder für Gitarristen bei Jörg. Nähere Informationen findet ihr im Internet unter www.la-solea.de oder bei info@la-solea.de

01 Oktober 2006

Snowboard fahren


Ich fahre schon seit 5 Jahren Snowboard, und es macht mir großen Spaß!
Am Anfang war es sehr mühsam und hat oft keinen Spaß gemacht. Doch irgendwann konnte ich dann fahren - und jetzt finde ich es einfach super. Meine Lieblingspiste ist das Haldenköpfle. Mir gefällt es deshalb so gut, weil man dort durch einen kleinen Wald fährt. Man kann dort aber auch eine ganz normale Piste ohne Wald fahren. Es gibt dort zwei Schlepplifte, der eine ist sozusagen der Hauptlift wo mehr Leute fahren und der andere ist ein Lift bei dem auch viele Leute fahren, der aber kleinere Bügel hat. Wir haben auch schon manchmal am Lift in Horben Schanzen gebaut und einen kleinen Wettbewerb mit der Familie und Freunden gemacht. Dort gibt es ein bisschen abseits von dem Lift eine kleine Wiese mit viel Powder(= weicher und leichter Tiefschnee). An manchen Tagen gab es so viel Powder, dass wenn man gestürzt ist, total voll mit Schnee war. Das war wirklich nicht sehr angenehm - das könnt ihr mir glauben. Deshalb haben wir die, die dann mit so viel Schnee voll waren zum "Powderhannes des Tages" gewählt. Wir wissen selber nicht so genau woher der Name "Powderhannes" kommt.
Schanzen bauen macht vor allem an den Tagen Spaß, an denen am Lift eine riesige Schlange ist an der man sich nicht jedes Mal wieder anstellen möchte. Also stellt man sich nur einmal an, fährt dann einfach abseits der Piste und baut dort oben eine Schanze. Am besten eignet sich für das Schanzen bauen, Lawinenschaufeln, man kann mit ihnen super schaufeln und zusammengepackt kann man sie gut im Rucksack transportieren.

Also, mein Tipp für Snwoboardfreaks, probiert doch einfach mal den Lift "Haldenköpfle" aus, denn was ich euch noch nicht gesagt habe, man kann dort auch abseits der Piste durch den Wald sausen. Ich weiß zwar nicht ob es erlaubt ist, aber es macht einfach Spaß :-)
wenn die Pisten mal zu voll sind, baut eine Schanze beim Lift Hofsgrund bei Horben. Wenn ihr hochfahrt, ca. 500m streng nach links. Und dann, Lawinenschaufeln raus-Kicker shapen- und los geht der Contest.