1. Mai und keine Wanderung?
1. Mai? Das ist für viele ein Wandertag mit oder ohne Familie! Für mich und meine Familie war es kein Wandertag, sondern eine Radtour auf den Rosskopf. Wir fuhren so gegen zwölf Uhr los, um die schwierige Bergtour zu beginnen. Anfangs war es noch nicht so steil und ich fuhr alles locker hoch. Aber als es dann steiler wurde, da ging mir dann doch ab und zu richtig die Puste aus und ich wollte am liebsten absteigen. Aber mein Vater motivierte mich dann immer wieder, so dass ich dann doch nicht abgestiegen bin. Ein Glück, denn dann ist es wieder viel schwerer aufzusteigen und weiterzufahren. Ab und zu machten wir dann doch kleine Pausen, sonst wäre selbst meine Mutter fast vom Rad gefallen, und die ist zurzeit in Topform.
Als wir dann fast oben waren, und ich die Windräder sah, war ich dann doch ziemlich erleichert! Vorher hatte ich nie gewusst, das die Windräder so gigantisch dick und groß sind! Die kann man ja nicht mit vier Menschen umfassen! Da braucht man ja mindestens 50 :-)
Als wir dann mit einer gegrillten Wurst im Bauch und schweren Beinen wiederhinunterfuhren war ich stolz, dass ich das, das ich jetzt hinunterfuhr, selber alles hochgefahren war!

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