Unsere Wanderung auf den eisigen Gipfel des Stollenbach

Heute war so schönes Wetter, da wollten wir ja nicht zu Hause rumsitzen, also beschlossen wir snowboarden zu gehen. Das Problem: 1. (zu) Wenig Schnee und 2. keine Lifte sind geöffnet. Das hinderte uns trotzdem nicht, zum Stollenbachlift zu fahren. Wir hatten eine Mission zu erfüllen: Auf den Stollenbach zu "wandern" ;). Gut ausgerüstet mit Snowboard und Essen stapften wir los, um noch vor Abend wieder beim 
Auto zu sein! =) Schon nach den ersten 10 Metern mussten wir mit schweren Schneestürmen kämpfen und ich selber war nicht mehr ganz so motiviert, wie am Anfang. 3 Schneestürme, 2 Lavinen, ein Zusammentreffen mit Yeti und eine Pause später kamen wir dann aber doch oben auf dem Gipfel an. Alle waren ziemlich geschafft, und der heiße Tee war in null komma nix ausgetrunken. Da der Lift nicht aufhatte, waren wir geradezu die einzigen, die den Aufstieg wagten, daher konnten wir dann auch als einzige wieder hinunterfahren. Auf der Hälfte des Weges beschlossen wir, die tapferen Bergsteiger, noch einen Kicker zu bauen. Mein Bruder sprang als Einziger, dafür probierte er aber auch ein paar Tricks aus. Zum Schluss legte es ihn dann aber noch ordentlich auf die Schnauze, und wir fuhren zum Auto zurück. Diese Wanderung war sehr anstrengend, aber zum Schluss war ich dann doch ziemlich stolz, dass ich es geschafft hatte, einen der höchsten Berge ganz Deutschlands zu bezwingen :-)

Auto zu sein! =) Schon nach den ersten 10 Metern mussten wir mit schweren Schneestürmen kämpfen und ich selber war nicht mehr ganz so motiviert, wie am Anfang. 3 Schneestürme, 2 Lavinen, ein Zusammentreffen mit Yeti und eine Pause später kamen wir dann aber doch oben auf dem Gipfel an. Alle waren ziemlich geschafft, und der heiße Tee war in null komma nix ausgetrunken. Da der Lift nicht aufhatte, waren wir geradezu die einzigen, die den Aufstieg wagten, daher konnten wir dann auch als einzige wieder hinunterfahren. Auf der Hälfte des Weges beschlossen wir, die tapferen Bergsteiger, noch einen Kicker zu bauen. Mein Bruder sprang als Einziger, dafür probierte er aber auch ein paar Tricks aus. Zum Schluss legte es ihn dann aber noch ordentlich auf die Schnauze, und wir fuhren zum Auto zurück. Diese Wanderung war sehr anstrengend, aber zum Schluss war ich dann doch ziemlich stolz, dass ich es geschafft hatte, einen der höchsten Berge ganz Deutschlands zu bezwingen :-)

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